| 1983/4 |
Studienaufenthalt in Paris |
| 1984 - 1992 |
Studium der Germanistik, Philosophie, Wirtschafts- und Sozialgeschichte
an der Universität Zürich |
| 11.12.1992 |
Lizentiat der Philosophischen Fakultät I
Computerlinguistische Lizentiatsarbeit mit dem Titel: “Syntaktische
Valenz als Häufigkeitsrelation. Eine empirische Untersuchung
am Beispiel des Verbs anbieten” |
| 1993 - 1998 |
Wissenschaftliche Assistentin bei Prof. Dr. H. Burger am
Deutschen Seminar der Universität Zürich |
| Frühjahr 1993 |
Workshop an der University of California, Berkeley (Prof.
G. Lakoff) |
| 1996/1997 |
Lehrbeauftragte an der Universität Bern (Methodologie
der Geisteswissenschaften) |
| seit 1993 |
Lehrbeauftragte der Universität Zürich |
| 13.6.1997 |
Doktorat der Philosophischen Fakultät I (höchste
Auszeichnung)
Titel: Werbespot als Fernsehtext. Mimikry, Adaptation und
kulturelle Variation
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| seit 1999 |
Habilitationsprojekt „Der Liebesbrief im 20. Jahrhundert“
SNF- 1115-059393 |
| 1999 |
Gastdozentin an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
(Hauptseminar) |
| 2000 |
Gastdozentin an der Universität des Saarlandes, Saarbrücken
(Forschungsseminar) |
| 2002 |
Gastdozentin an der Universität Helsinki (Seminar)
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| 02.2002-07.2007 |
Seminar-Oberassistentin am Deutschen Seminar der Universität
Zürich |
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10.2006-03.2008 |
Lehrstuhlvertretung
(Prof. W.-A. Liebert) in germanistischer Sprachwissenschaft
am
Germanistischen Institut der Universität Koblenz-Landau
(Campus Koblenz)
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| 04.2009-30.09.2009
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Ruf
als internationale und interdisziplinäre Gastprofessur für
Frauen- und Geschlechterforschung des Landes Rheinland-Pfalz
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| 09.2009/2010 |
Lehrbeauftragte
(seit 09.2010) mit Prüfungsberechtigung des Deutschen Seminars
der Universität Basel
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| seit 1999 |
Forschungsprojekt
(Habilitiationsprojekt) des Schweizerischen Nationalfonds
zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung zum
Thema: Liebesbriefe des 20. Jahrhunderts
Seit 1999 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Beschäftigungsprogrammen,
seit 2001 wissenschaftliche Hilfskräfte
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| seit
1998 |
Briefarchiv
(1850–heute): Das Zürcher Liebesbriefarchiv (ZLA).
Begründung, Aufbau und Pflege, welches über 7000 Briefe,
Postkarten, E-Mails und SMS umfasst (www.evawyss.ch)
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| 1999 |
Habilitationsstipendium
“Kredit zur Förderung des akademischen Nachwuchses”
des Kantons Zürich (nach Erhalt des NF-Stipendiums
storniert)
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| 2001 |
Vorbereitung
eines Projekts zur Wissenschaftskommunikation in Zeitungen.
Finanziert durch ein Preparatory Grant des SwissGIS der
Universität Zürich.
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| 2004/05
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Die
Zukunft der Fernsehwerbung in der Schweiz. (Projektkooperation
mit Prof. G. Siegert/W. Wirth IPMZ Universität Zürich, Projekt
des BAKOM, Laufzeit: 01.09.2004–31.10.2005)
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| 2007 |
Angewandte
Wissenschaftskommunikation: Sprich mich an... Markt
der Sprachwissenschaft in Koblenz (15.-18. September
2007) Sprachwissenschaft in der Stadt. Das Projekt findet
im Kontext des Jahres der Geisteswissenschaften statt und
wird unterstützt durch die Deutsche Gesellschaft für Sprachwissenschaft
und die Universität Koblenz-Landau. >>>
Das Projekt erhält im Wettbewerb "Geist begeistert"
einen Anerkennungspreis des Bundesministeriums für
Bildung und Forschung. |
IV Organisation von Kolloquien, Workshops und
Tagungen (Auswahl)
Kolloquium zu "Reading Television" mit
Chris Anderson (Indiana) , WS 1998, Universität Zürich.
Intimität – Medien – Kommunikation.
Erstes internationales interdisziplinäres Symposion zum Liebesdiskurs.
Frankfurt a.M. (In Zusammenarbeit mit dem Museum für Kommunikation,
Frankfurt a.M.) 20.-22. März 2003